Muttermale vor Sonnenlicht schützen: wie und warum

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| 01-Aug-2019

Jeder von uns hat das eine oder andere Muttermal auf der Haut und jeder sollte sich vornehmen, diese besonders in der warmen Jahreszeit entsprechend zu beobachten, da sie dann nicht mehr von der Schutzfunktion der Kleidung profitieren. Unsere Haut gehört zu den wertvollsten Schätzen, die wir besitzen, doch sie stellt auch einen der anspruchsvollsten dar. Schlechte Angewohnheiten und der Lauf der Zeit hinterlassen nicht nur unvergängliche Zeichen auf der Haut, sondern können auch der Grund für eine vorzeitige Hautalterung und das Entstehen von mehr oder weniger schweren Krankheiten sein.

Der medizinische Begriff für Muttermal lautet „Nävus“, doch umgangssprachlich sind sie eher unter „Leberfleck“ bekannt und bezeichnen die Flecken, die wir auf unserer Haut erkennen können und die unterschiedliche Farbausprägungen haben. Menschen mit heller Haut und hellen Augen neigen eher dazu, Muttermale auf der Haut zu haben, während Menschen mit dunkler Haut und dunklen Augen definitiv weniger Muttermale besitzen. Allgemein gilt jedoch, dass jeder, der Muttermale auf der Haut hat, diese vor allem im Sommer schützen muss, wenn die Haut vermehrt dem Sonnenlicht ausgesetzt ist. Wenn man sich ohne Schutz oder zu lange in der Sonne aufhält, könnten sich Muttermale verändern, wobei zu viel Sonnenlicht natürlich auch allgemein nicht gut für die Haut ist.

Hier einige Tipps, die Sie in Ihrem Urlaub beherzigen sollten:

  • Gehen Sie in den frühen Morgenstunden oder am späten Nachmittag in die Sonne. Zu diesen Tageszeiten ist die Sonne nicht so stark und Sie können sich allmählich und vor allem sicher sonnen.
  • Verwenden Sie hochwertige Sonnenschutzmittel. Sparen Sie nicht, wenn es um Ihre Gesundheit geht, und beachten Sie, dass wenn ein Sonnenschutzmittel abgelaufen ist, es nicht mehr den Schutzfaktor bietet, der auf der Verpackung angegeben ist.
  • Übertreiben Sie es nicht mit der Bräune, denn auch mit dem richtigen Sonnenschutzfaktor erhält Ihre Haut einen schönen dunklen Teint und schützt sie außerdem vor Sonnenbrand, der Ihrer Haut schadet.
  • Wenn Sie sehr viele Muttermale haben, sollten Sie diese komplett vor der Sonne schützen. Wenn Sie nur wenige Muttermale haben, können Sie auch dafür vorgesehene Pflaster in der Apotheke erwerben.
  • Haut und Muttermale sollten sowohl am Meer als auch in den Bergen vor Sonne geschützt werden. Die frische Bergluft trägt dazu bei, dass man das Sonnenlicht als weniger stark empfindet, wodurch man sich schneller einen Sonnenbrand holt.

Sonnenlicht schadet nicht, auch wenn einem das oft suggeriert wird, im Gegenteil. Sonnenlicht tut unserem Körper gut und trägt dazu bei, dass diesem die richtige Menge Vitamin D zugeführt wird, doch wie bei allem anderen auch, macht die richtige Dosis und Menge den entscheidenden Unterschied. Dem Sonnenlicht sollte man sich mit Bedacht aussetzen, vor allem wenn man viele Muttermale hat. Dabei sollte man den nötigen Schutz auf die Haut auftragen und aus Respekt vor der Haut und der eigenen Gesundheit darauf achten, dass man sich nicht verbrennt.

Abgesehen von diesen Tipps sollte jeder seinen Körper und seine Muttermale im Auge behalten und regelmäßig überprüfen. Wenn Sie eine Veränderung bemerken oder sich ein neues Muttermal bilden sollte, sollten Sie umgehend einen dermatologischen Kontrolltermin vereinbaren. In der ClinicAgostini kann Sie Prof. Dr. med. Eberhard Paul dank seiner langjährigen Erfahrung umfangreich beraten.

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