Vorsorge ist alles!

Ganzkörper-Vorsorge-Untersuchung auf Hautkrebs

Hautkrebs-Früherkennung, Hautkrebsprävention

Zur Hautkrebsvorsorge gehört in erster Linie: Konsequenter Lichtschutz, Vermeiden von Sonnenbrand.

Besonders gefährdet sind die Hellhäutigen, deren Haut nicht braun wird. Hier ist Lichtschutz mit dem Faktor 30 bis 50 angebracht. Sonnenbräune ist nämlich ein natürlicher Schutzmechanismus für das Erbgut der Zellen in der Oberhaut. Die Haut von Kindern ist besonders empfindlich. Als Erwachsener sollte man eine Vorbildfunktion für die Kinder in Sachen Lichtschutz übernehmen. Das Risiko, an einem Hautkrebs zu erkranken, nimmt mit dem Alter zu. Das Risiko ist stark abhängig vom Hauttyp. Hellhäutige mit zahlreichen Pigmentflecken (Muttermalen) sind besonders gefährdet.

Bei einer ersten Vorsorge-Untersuchung wird der Hauttyp bestimmt und der Rhythmus zukünftiger Ganzkörper-Inspektionen festgelegt. Auch der bösartigste Hautkrebs entwickelt sich nämlich nicht „über Nacht“. Es gibt Zeit genug, auch Melanome rechtzeitig zu entdecken. Optisch fallen sie meist aus dem Rahmen im Vergleich mit den übrigen Pigmentmalen. Sehr hilfreich ist die Photodokumentation, mit der hier in der Praxis gearbeitet wird. Sie vergleicht die Struktur der fraglichen Pigmentflecken mit früheren Befunden und der Arzt erhält ein detailliertes Bild.

Hautkrebs-Nachsorge

Ist bereits einmal ein Hautkrebs aufgetreten, besteht eine erhöhte Gefahr, dass in absehbarer Zeit ein weiterer Tumor entsteht. Daher ist es wichtig, gerade in solchen Fällen die Hautkrebs-Untersuchungen in regelmäßigen Abständen zeitlebens beim Dermatologen durchzuführen.

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